Rezensionen lesen
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In dem Buch geht es um ein Mädchen namens Chiara, welche schweren Herzens ihren aller besten Freund verlassen muss, weil er auf ein Internat in der Schweiz gehen soll. Doch ein Unglück kommt selten allein, und so muss Chiara erfahren, dass ein Wildhund die Wildpferde, somit auch ihre Lieblingsstute Djana aufscheucht, die kurz vorm Fohlen ist.
Dann muss sie noch erfahren, dass Hendrik viel früher fahren muss, und sie verspricht, jede letzte Minute mit ihm zu verbringen.
Mich hat das Thema interessiert, weil ich ein Gemisch aus Spannung, Liebe und Pferden sehr mag.
Ich mochte eigentlich jede Person, weil jede Person sie selber ist, und ich fand die Personen mit ihren Charakteren so gut, wie sie auch aufgeteilt waren.
Ich fand besonders die Teile mit Hendrik und Chiara schön, doch auch die Momente mit dem Wildhund, weil ich diese Momente immer spannend und rätselhaft fand.
Ich fände es toll, wenn die Geschichte so weitergehen würde, das Hendrik doch nicht auf das Internat muss. Chiara und er viele schöne Ausritte und Momente auf Brownie und dem 3.Fohlen von Djana, das hätte Hendrik bekommen!
Ich finde das Cover ganz passend, weil es etwas Rätselhaftes hat, und nicht die ganze Geschichte verrät, das fände ich doof, weil es keinen Sinn macht, die Geschichte noch weiter zu lesen, oder überhaupt erst anzufangen.
Die Überschrift passt, aber man hätte ja auch zB. „Ist Alles Vorbei?“ nehmen können.
Den Schreibstil von den spannenden, traurigen, aber auch von den schönen Momenten hat mir am besten gefallen.
Marion Rathmann, Nordwalde, 14 Jahre
In dem Buch geht es darum: Das man jemanden etwas anvertrauen kann z.B. ein Geheimnis und dieser erzählt es nicht weiter. (Wie der Titel schon sagt!)
Mich interessieren die Wildpferde, wie sie gerettet werden.
Ich mag Chiara gerne, weil sie genauso tierlieb ist, wie ich!
Ich hatte keine Figur die ich nicht mochte!
Ich finde das Ende gut, weil CHIARA und HENDRIK eine Idee haben, wie sie
sich noch ein bisschen länger sehen können.
Das HENDRIK es im Internat nicht aushält ohne CHIARA und deshalb eher zurück nach Hause kommt und dort wieder zur Schule geht wäre eine schöne Fortsetzung.
Der Buchtitel hat mich sehr angesprochen, weil ich auch eine Pferdeliebhaberin bin. Ich habe aber auch einen Vorschlag zum Buchtitel: CHIARA rettet die Wildpferde.
Mir hat alles gefallen, aber am aller aller besten gefiel mir, als CHIARA die Wildpferde rettet!
Michaela Rathmann, Nordwalde, 11 Jahre
Das Buch :Chiara Eine Frage des Vertrauens ,von Agnes Kottmann, hat mir gefallen.Der Titel des Buches passt zur Geschichte, da Chiara ihrenFreunden vertrauen sollte es aber nicht tut. Man kann es gut lesen . Es ist nicht sehr spannend, aber auch nicht schnulzig. Es eignet sich für einen gemütlichen Tag am Strand, oder am Pool. Bei den Figuren kann man häufig den Charakter erkennen.
Im Buch geht es um Pferde und Liebe.
Ein gelungenes Buch!
Jedoch nichts außergewöhnliches.
Wencke Wierhake, Hamm, 11 Jahre
Anfangs war das Buch etwas langatmig, da es erst das 1. Chiara Buch ist, das ich gelesen habe. Aber nachdem ich mich mit den Personen vertraut gemacht habe, ging es mit dem Lesen flüssiger. Die Rivalität zwischen den Mädchen Chiara und Johanna war etwas verworren. Die Geschichten mit der Stute Djana und ihrem Fohlen, sowie mit dem Mischlingshund waren sehr spannend. Als Chiara erfährt, dass ihr Freund Hendriks aufs Internat muss ist sie am Anfang sehr enttäuscht. Vor allem, wie sie das meistert und die Gefühle des ersten Verliebtseins, haben mir sehr gefallen. Vertrauen ist in der heutigen Jugend sehr wichtig! Das Cover des Buches ist auch toll!
Lisa Krenn, Wieselburg, Österreich, 11 Jahre
In dem Buch geht es um die Pferdeliebhaberin Chiara, die einige Probleme lösen muss. Es ist interessant, wie sie das macht.
Die Probleme, die Chiara hat, sind sehr real, was heißt, das man sich sowohl in sie hineinversetzen kann, als auch einiges „abgucken“ kann – soweit man sich in einer ähnlichen Situation befindet. Da ich auch mal Reiten gegangen bin und auch – wie jeder andere – selbst Probleme habe, beschäftigen mich diese Themen teils auch privat. Was spannend, langweilig, überraschen oder witzig war kann man so genau nicht sagen. Alles war fast immer enthalten.
Der Schreibstil war sehr gut, jedoch auch für Jüngere verständlich (Was fürs Thema nicht zutrifft), aber teilweise etwas Langeweile erweckte (der Schreibstil, nicht das Thema!).
Der Titel war sehr gut. Er hat meine Aufmerksamkeit auf jeden Fall geweckt. Das Cover gefällt mir sehr und die vielen Blümchen und Ranken am Kapitelanfang finde ich auch toll.
Daria Richter, Müncheberg, 12 Jahre
Es geht um Wildpferde. Doch eines Tages kommt ein streunender Hund in die Wildbahn. Mich interessiert, dass Chiara mit Hendrik versucht, den Hund zu finden.
Ich mag Chiara, weil sie immer gut gelaunt ist und alle Probleme löst. Ich fand spannend als Boss Rinos Hund verdächtigt wurde. Der Schluss war auch gut.
Ich hatte keine Probleme und konnte alles gut verstehen. Ich habe etwas anderes erwartet aber trotzdem gefällt es mir. Der Titel klingt zwar interessant, aber ich hätte es anders genannt. Zum Beispiel „Das unheimliche Bellen“.
Ich finde das Cover sieht gut aus und auch das Papier ist schön. Ich fand das Lesebändchen gut, würde aber ein anderes Extra reintun und die Schriftart ändern.
Annika Muthmann, Hochdahl, 12 Jahre
Es geht um ein Mädchen, da mit einer Wildpferdeherde eine Menge Abenteuer erlebt. Ich mag das Buch, weil ich insgesamt Pferdebücher mag. Ich fand alle Personen gut, weil sie eigentlich alle die Hauptpersonen sind. Das ganze Buch war spannend, weil auf jeder Seite eine Überraschung wartete.
Das ganze Buch war in einem verständlichen Sprachstil geschrieben. Was das Cover betrifft wäre es gut, dass entweder das Cover oder der Name von Brownie, das Wildpferd von Chiara, geändert wird, weil sich Brownie nach einem Braunen anhört. Ich finde den Titel gut, weil es in dem Buch auch um Vertrauen geht.
Das Buch ist gut, vor allem weil es ein Lesebändchen hat. In dem Buch hat mir am besten gefallen, dass alle Personen mit in die Geschichte einbezogen waren.
Lena Hahnfeld, Würselen, 14 Jahre
In dem Buch von Agnes Kottmann geht es um Folgendes: Das Mädchen Chiara ist eine richtige Tierfreundin. Am liebsten mag sie Pferde. Umso schlimmer, dass sich plötzlich dauernd ein streunender Hund im Wildpferdegehege herumtreibt und die Pferde aufscheucht. Und nicht nur dies hält sie auf Trapp: Chiara hat auch Stress mit ihrer Freundin Johanna, die sich immer nur mit ihrem Erzfeind Boss Rino alias Olaf herumtreibt. Und ihr bester Freund Hendrik soll schon bald auf ein Internat in der Schweiz wechseln. Auch das noch! Diesmal hat Chiara keine Idee wie sie das Unglück noch abwenden soll….
Mir hat das Buch gut gefallen und der Schluss war überraschend für mich, weil ich erwartet hatte, dass Chiara doch noch eine Lösung findet, wie Hendrik bleiben konnte. Der Schreibstil hat mir auch gefallen. Das Cover hat ebenfalls sehr gut zu der Geschichte gepasst. Der Titel dagegen hat nicht ganz so gut gepasst. Meiner Meinung nach könnte es besser „Ein Unglück kommt selten allein“ heißen. Optisch war an dem Buch nichts auszusetzen. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gut gefallen, allerdings fand ich die Kapitel ziemlich kurz, man hätte vielleicht längere aber dafür weniger Kapitel machen können.
Julia Elbern, St. Augustin, 10 Jahre
Es geht in dem Buch um einen Wildererhund, der die Pferde in der Wildbahn aufschreckt. Außerdem geht es noch um die Jugendliebe von Chiara und Hendrik. Doch Hendrik muss in ein Internat und Chiara beschießt zusammen mit Hendrik, dass sie bis zur Abreise die ganze Zeit zusammen bleiben wollen.
Von den Figuren hat mir am besten Chiara gefallen, weil sie einfach alles gemacht hat und nie gefragt hat, b sie das überhaupt machen darf. Sie hat ihr Ding einfach durchgezogen. Hendrik hat mir auch gut gefallen, weil er sich zum Teil durchgesetzt hat und genau wie Chiara das Ding einfach durchgezogen hat. In die beiden konnte ich mich gut hineinversetzen. Ich mochte eigentlich alle Personen, weil sie mir im Kopf symphatisch erschienen.
Spannend fand ich die Geschichte sehr, aber auch ein wenig herzzerreißen. Langweilig fand ich gar nichts. Langweilig fand ich den Schluss, da würde ich mir etwas anderes überlegen.
Das Cover gefällt mir sehr gut und passt zu dem Buch. Der Titel des Buches hat mich neugierig gemach. Optisch gefällt mir das Buch sehr gut, nur an manchen Stellen fehlt mir ein Bild!
Jennifer Pohl, Nordwalde, 11 Jahre
In dem Buch geht es um ein Mädchen aus Dülmen. Ein Streuner ärgert oft die Wildpferde aber Chiara rettet ihre Lieblinge. Das buch bzw. Thema interessiert mich, weil ich Pferde gerne mag.
Am besten hat mir die Mutter von Chiara gefallen, weil sie nett und hilfsbereit ist. Mit den Hauptfiguren kann ich mich identifizieren. Ich mochte die Mutter von Hendrik nicht, weil sie so streng ist.
Ich fand die Geschichte spannend, weil man nicht wusste, welcher Hund herumstreunt. Den Schluss hätte man anders gestalten können. Ich fand den Teil überraschend, als sich herausstellte, dass Olafs Hund nicht der Streuner ist.
Am Schreibstil ist mir nicht besonderes aufgefallen. Ich hatte keine Verständnisprobleme und es gab keine komplizierten Formulierungen oder zu lange Sätze. Das Cover gefällt mir aber zum Inhalt des Buches würde ich auf das Cover im Hintergrund einen Hund malen. Ich finde den Titel gut. Er hat mein Interesse geweckt. Allerdings kenne ich fast alle anderen bücher von Chiara. Der könnte auch „Pferde, Streuner und die Liebe heißen“.
Ich denke, dass man an der schönen und guten Gestaltung des Buches nichts ändern sollte. Insgesamt fand ich das ganze Buch gut.
Laura Krämer, Dortmund, 11 Jahre
in diesem Buch geht es um ein Mädchen. Sie heißt Chiara. Chiara hat eine beste Freundin, Johanna. Diese aber mag Chiaras Erzfeind Olaf. Chiara und ihre Eltern leben auf einer westfälischen Wasserburg. Manchmal sieht
Chiara einen streunenden Hund im Wildpferdgehege. Ein großes Unglück trifft Chiara: Ihr Freund Hendrik muss zum nächsten Jahr auf ein Internat in der Schweiz wechseln. Chiara kann sich ein Leben ohne Hendrik nicht vorstellen. Und diesmal hat Chiara keine Idee, wie sie das Unglück noch abwenden soll ...
Ich finde das Buch toll! Eigentlich mag ich keine Pferdebücher, aber dieses Mal ist es anders. Das Buch ist spannend und schön. Ich kann es nur empfehlen. Verbessern würde ich nichts.
Der Titel verrät nicht zu viel und er macht neugierig. Das Cover ist perfekt.
Lisa Heinrich, Essen, 10 Jahre
In dem Buch geht es um ein Mädchen, Chiara und ein Junge, Hendrik, sie sind ineinander verliebt. Eines Tages sagte Hendrik zu Chiara, dass er ins Internat muss. Seit dem wollte Chiara mit ihm jede freie Minute zusammen sein.
Mir haben alle Figuren gefallen, aber meine Favoriten waren Chiara und Hendrik.
An der Geschichte fand ich das Kapitel: Der Wildererhund schlägt wieder zu, spannend. Den Schluss fand ich überraschend.
In dem Buch gab es interessante Wörter.
Mir hat das Cover gut gefallen. Der Inhalt der Buches hat mir auch gut gefallen.
Ich hätte keine anderen Vorschläge.
In dem Buch ist ja schone ein Lesebändchen dabei. Mir gefällt das Buch gut, ich würde da kein anderes Extra hinzufügen.
Mir hat das Buch einfach nur gut gefallen. In dem Buch gibt es nichts was mir nicht gefällt.
Tamara Schwarz, Aalen, 11 Jahre
In diesem Buch geht es um ein Mädchen, Namens Chiara. Ihr Freund Hendrik soll auf ein Internat( in die Schweiz) gehen, deshalb ist Chiara sehr traurig. Außerdem kommt ein Hund immer zu den Wildpferden und jagt ihnen Angst ein.
Eigentlich finde ich keine Figur besonders toll! Nein, ich kann mich nicht mit den Hauptfiguren identifizieren, ich finde Boss Rino sehr unsympathisch.
Das Buch war für mich nicht wirklich spannend, da ich Pferdebücher nicht so gerne mag. Doch für Mädchen die Pferdebücher lieben, ist es ein muss. Interessant war es nur als Chiara nachts mit Hendrik zu den Pferden gegangen ist.Ich hatte keine Verständnisprobleme. Das Buch ist für jüngere Kinder, deshalb ist es gut und passend formuliert.
Bei einem Pferdebuch ist es gut wenn man ein Pferdebild auf das Cover druckt, deshalb ist das Cover passend.
Wenn man den Titel liest denkt man eher an etwas anderes, das Buch sollte heißen: „ Chiara – Ein Unglück kommt selten allein“
Die Gestaltung des Buches ist schön. Besonders toll ist das Lesebändchen. Auf dem Titelbild sind an der Seite glitzernde Blumen, das ist toll.
Luisa Wagner, 12
Es geht darum, dass ein wilder Hund in der Wildbahn sein Unwesen treibt und das Hendrik auf ein Internat soll. Es interessiert mich, wie der Hund entdeckt wird.
Die Figur, Johanna hat mir am besten gefallen, weil sie zu allem gerecht war. Ich kann mich in die Hauptfiguren hinein versetzen. Ich mochte eigentlich alle Figuren.
Der Schluss war O.K.. Der Teil wo sie die Ostereier suchten war witzig.
Der Schreibstil gefällt mir gut. Ich hatte keine Probleme mit dem Verständnis, es gab keine komplizierten Formulierungen oder zu lange Sätze.
Das Cover gefällt mir gut. Man sieht das Chiara ihr Pony liebt!
Ich finde der Titel passt nicht zum Buch, „ eine schwere Trennung“ wäre vielleicht passender.
Die Gestaltung des Buches gefällt mir sehr gut, schön finde ich die Blumen mit Glitzer am Rand.
Am Besten fand ich, dass Chiara und ihre Mutter das Fohlen gerettet haben. Gar nicht gut fand ich, dass Hendrik dann doch gegangen ist, es wäre gut gewesen, wenn es noch weiter gegangen wäre.
Melina Strahl, Bad Zwischenahn, 11 Jahre
In dem Buch geht es hauptsächlich auch um Pferde, Wildpferde eher gesagt. Die Wildpferde werden sehr aufgescheucht von einem streunenden Hund. Dabei verletzt sich ein junger Hengst. Chiara, Hendrick und Inge kümmern sich liebevoll um das kleine Pferd. Ein Osterfeuer steht an. Auf einmal hört Chiara ein Winseln und ruft "Stop". Olaf vermutet, dass es sein Hund ist, der in dem Haufen von Holz steckt. Man hört lautes Bellen aus dem Wald. Olaf ist erleichtert, weil Chiara seinem Hund unter Verdacht hatte aber so ist es erklärt.
An dem Thema interissiert mich eigentlich gar nichts, weil ich kein Pferde-Fan bin. Obwohl ich kein Pferde-Fan bin, hat es mir sehr viel Spaß gemacht es zu lesen!!!
Von den Figuren hat mir natürlich Chiara am besten gefallen, weil sie sehr hilfsbereit ist. Sie kümmert sich auch gerne um andere Lebewesen.
Mit den Hauptfiguren konnte ich mich nicht identifizieren, weil ich halt ganz anders bin.
Ich fande alle Figuren gut. Manche waren zwar böse und gemein aber ohne die Figuren wäre das Buch nicht das Buch.
Um alles zusammen zufassen war das Buch einfach genial!!! Es hat mir einfach super viel Spaß gemacht es zu lesen!!!
Mir hat beim Lesen nichts Probleme gemacht! Auch die Schrift ist genau richtig.
Das Cover passt genau!!!!!!! Der Titel hat mein Interesse nicht geweckt - wüsste aber keinen anderen Vorschlag....
Am besten finde ich den Schluss,weil alles gut ausgeht!!! Ich würde das Buch einem Freund oder einer Freundin schenken.
Justine Werner, Nordwalde, 10 Jahre
Das Buch ist ein schönes Buch für alle Pferdefreundinnen. Chiara reitet gern mit ihrem Pferd Brownie aus, hat einen Freund namens Hendrik und eine Freundin namens Johanna. Es könnte alles perfekt sein, aber dennoch gibt es einige Probleme zu lösen. Angefangen mit dem Freund von Johanna, Olaf, den Chiara nicht sonderlich leiden kann. Dann gibt es Schwierigkeiten im Wildpferdegehege, da sich dort wiederholt ein streunender Hund aufhält. Das größte Problem für Chiara ist aber die bevorstehende Trennung von Hendrik. Seine Eltern wollen ihn in ein Internat in die Schweiz schicken. So ein richtiges Happy-End gibt es eigentlich nicht, aber dennoch eine Lösung, mit der Chiara leben kann.
Chiara hat mir von den Personen des Buches am besten gefallen. Sie ist engagiert und will für jedes Problem eine Lösung finden. Aufgeben gibt es für sie nicht. Eine Figur, die mir nicht gefällt ist Olaf, da er für meine Geschmack die Mädchen nicht richtig untertstützt.
Da ich kein Pferdebuchliebhaber bin, fand ich natürlich die bevorstehende Trennung von Chiara und Hendrik am spannendsten.
Als Hendrik krank wurde, habe ich richtig mitgefiebert, wie es wohl weitergeht. Vor allem, da ich gehofft hatte, dass durch Hendriks Krankheit eine Trennung doch noch abgewendet werden kann. Das Ende der Geschichte hat mich dann wirklich überrascht!
Der Titel des Buches ist sehr passend, denn Vertrauen und Freundschaft spielen in diesem Buch wirklich eine wichtige Rolle.
Der Sprachstil ist leicht und verständlich. Die Kapitel sind kurz (da kann man auch bei Zeitknappheit vor der Schule ein Kapitel lesen....). Das Cover gefällt mir, besonders die glitzernden Blumenranken am Buchrand. Toll ist natürlich auch das Lesebändchen, ich finde so eines gehört in jedes Buch!!
Zusammenfassend kann man sagen, es ist ein schönes Buch, in dem Liebe, Vertrauen und Freundschaft wichtig sind. Die Suche nach dem Hund, der die Wildpferde aufscheucht, gefällt mir nicht so sehr. Das liegt aber wohl nicht am Buch selber, sondern an meiner Person. Wie gesagt, ich bin keine Pferdefreund.
Zum Verschenken ist es als o super geeignet, sofern man beide Themenbereiche interessant findet.
Hannah Hegenböhmer, Neuss, 12 Jahre
In dem Buch (Chiara eine Frage des Vertrauens) geht es um ein Mädchen, das einen Freund namens Hendrik hat, der in ein Internat muss. Es geht im weiteren auch um einen streunenden Hund der in der Wildpferdekoppel Unruhe stiftet sowie um ein Fohlen, das sie mit der Hand großziehen.
Am Besten fand ich Chiara weil sie ihre Gefühle immer offen gezeigt hat und auch schlagfertig reagiert hat. Der Schluss war gut gewählt, weil man die Geschichte gerne weiterlesen möchte. Als nächstes müsste sie mit Hendrik an dem Internat ankommen dabei könnte ja noch etwas Unvorhersehbares passieren.
Das Cover ist mal etwas anderes, da am Buchrücken Glitzer eingearbeitet wurde, auch das Bild gefällt mir, weil dort Chiara und ihr Pferd zu sehen sind. Wobei es auch eine gute Idee gewesen wäre, ein Bild von ihr und Hendrik auf das Cover zu bringen. Optisch gefällt mir das Buch sehr gut, weil die Farben alle aufeinander abgestimmt sind. Den Titel würde ich nicht ändern, ich finde, dass der Titel gut passt.
Gut war, dass das Buch für ältere Mädchen geschrieben wurde.
Laura Bartels, Kölln-Reisieck, 13 Jahre
Das Buch CHIARA-Eine Frage des Vertrauens erzählt von einem streunenden Hund, der eine Gefahr für die Wildpferde und das neugeborene Fohlen darstellt. Und natürlich geht es um Chiara, die sich ein Leben ohne ihren Freund Hendrik nicht vorstellen kann. Doch plötzlich erfährt sie, dass Hendrik nach den Sommerferien ein Internat in der Schweiz besuchen soll.
Die Hauptperson Chiara hat mir gut gefallen, weil sie sehr besorgt um die Tiere ist. Mit ihr kann ich mich gut identifizieren. Im Gegensatz dazu mochte ich die strenge Gräfin Frau von Dahlen gar nicht.
Fast bis zum Schluss der Geschichte blieb die Spannung, ob es sich bei dem streunenden Hund wirklich um den Schäferhund Benno handelt. Witzig war die Stelle, als Hendrik und Chiara davongelaufen sind und die verdutzte Gräfin im Auto zurückgelassen haben. Der Schreibstil bestand aus kurzen und gut verständlichen Sätzen, allerdings waren die einzelnen Kapitel zu kurz.
Das Cover gefällt mir und passt gut zum Inhalt. Der Titel "Wildpferde in Gefahr" würde vielleicht etwas mehr über den Inhalt des Buches verraten. Die Gestaltung des Buches mit Lesebändchen und glitzernden Ornamenten finde ich sehr schön! Das Buch ist spannend geschrieben und ich würde es allen Mädchen zwischen 10 und 12 Jahren empfehlen, die Pferde lieben.
Marina Büker, Lage, 14 Jahre
Es geht um ein Mädchen namens Chiara, die ein eigenes Pferd hat. Dieses bekommt jetzt das dritte Fohlen. Es kommt ein streunender Hund und verletzt die Pferde. Außer dem Problem, dass die Pferde verletzt sind, und herausgefunden werden muss welcher Hund das war, muss Chiaras Freund in die Schweiz auf ein Internat. Meine Lieblingsfigur ist Chiara, weil ich verstehen kann, wie sie sich fühlt. Ich kann mich in jede Figur gut hineinversetzen und finde das Buch auch toll. Ich mochte Walter nicht, weil mir seine Art zu sprechen und seine Meinung vor allem nicht gefällt. Auch Frau von Dahlen mochte ich nicht, weil sie zuuuuu streng ist. Ich fand die Stellen, an denen keiner wusste, welcher Hund auf der Wildbahn war, und Chiara es beweisen musste, spannend. Der Schreibstil war normal. Es kamen manche unbekannte Wörter vor, bei denen man nicht wusste oder nicht wissen konnte, was sie bedeuten. Das Cover passt nicht ganz zu dem Buch, aber es sieht schön aus und erweckt Neugierde. Ich finde, dass der Titel gut zu dem Buch passt. Er hat mich ein bisschen aufmerksamer auf das Buch gemacht, sodass ich mehr Lust hatte, das Buch zu lesen. Mit gefällt das optische Aussehen des Buches gut. Da das Leseband an dem Buch befestigt ist, braucht man kein extra Lesezeichen. Ich würde nicht mehr Extras hinzufügen, denn dann würde es mir nicht gefallen. Die Geschichte wurde meiner Meinung nach nicht spannend genug geschrieben. Aber für Mädchen, die Pferde mögen, finde ich es gut, dass so viel über Pferde geschrieben wird. Ja, ich würde das Buch an manche Freunde verschenken.
Elisabeth Niemöhlmann, Neuss, 12 Jahre
In dem Buch geht es um Freundschaft und Pferde. Pferde mag ich sehr, sie sind meine Lieblingstiere. Ich reite selber und habe eine Reitbeteiligung. Daher finde ich Pferdebücher sowieso schon mal toll. Ich kann mich sehr gut mit Chiara identifizieren und mochte sie auch am liebsten. Sie ist fast so wie ich. Ich kann nicht behaupten, dass ich eine Figur gar nicht mochte. Spannend war, als der Hund von Boss Rino im Osterfeuer war und als ein Fohlen verletzt wurde. Überraschend war, dass Hendrik auf ein Internat musste. Langweilig oder witzig war nichts. Der Schreibstil war Ok. Das Cover ist wunderhübsch. Vor allem die Chiara-Buchstaben fühlen sich so schön an und die Glitzerranken an der Seite sind toll! Der Titel ist richtig gut! Auch das Lesebändchen finde ich gut. Die Kapitel sind mir aber zu kurz, ich würde die Kapitel anders einteilen, damit sie länger werden. Die Schrift ist gut. Es ist alles sehr übersichtlich, links, rechts, oben und unten wurde viel Platz gelassen - das Buch ist also gar nicht so lang. Schwierigkeiten hatte ich beim Einstieg in die Geschichte, weil ich die Vorgänger-Bücher nicht kannte. Der Einstieg fällt dann sehr schwer, da manchmal Personen auftauchen, von denen man gar nicht weiß, wer sie sind und zu wem sie gehören. Das ist sehr schade! Ja, ich würde das Buch meiner Freundin schenken, aber nur, wenn sie alle vorherigen Teile kennt.
Ann-Christin Reimer, Goosefeld, 13 Jahre
In diesem Buch geht es um Chiara, ein pferdevernarrtes Mädchen, das immer viel um die Ohren hat. Im Moment ist es besonders schlimm, da sich im Wildpferdegehege ein wilder Hund rumtreibt, der die Pferde verängstigt. Außerdem soll ihr Freund Hendrik zum Schuljahresende auf ein Internat in der Schweiz wechseln, was Chiara sehr beschäftigt. Die Hauptperson Chiara hat mir am besten gefallen, da sich jedes Mädchen, einschließlich mir, mit ihr identifizieren kann. Gar nicht hat mir ihre Freundin Johanna gefallen, da jeder der Chiara mag sie und ihren Charakter kennt und sich wegen eines Jungen nicht mir der besten Freundin streitet. Der Reiz der Geschichte bestand darin, dass der Leser wissen wollte, wie es mit ihr und Hendrik weitergeht, ob er nun doch noch bleibt oder ob er wirklich in die Schweiz muss. Der Schluss war komisch und irgendwie überraschend. Ich hätte erwartet, dass es noch weitergeht und nicht mittendrin aufhört. Es hat mir nicht gefallen. Sehr gefallen haben mir die Teile, wo Chiara und "Boss Rino" aufeinander getroffen sind, dadurch, dass die beiden sich nicht besonders gut abkönnen, entsteht ein meist lustiger Dialog. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Verständnisprobleme gab es bei mir nicht. Das Titelbild gefällt mir sehr, da es zu den vorherigen Bänden passt, aber trotzdem noch ein eigenes ist. Außerdem passt es zu dem Inhalt des Buches. Der Titel passt nicht zu dem Buch, da es in dem Buch wenig um Vertrauen geht. Vielleicht würde der Titel "Chiara - Eine Frage der Zukunft" besser passen. Ja, ich würde das Buch weiterempfehlen, allerdings nur einer jüngeren Person.
Vera Schorege, Spenge, 13 Jahre
In dem Buch geht es um Liebe und Freundschaft. Des weiteren um Alltagsprobleme von Jugendlichen und um Veränderungen. Mich interessiert nicht besonders viel an dem Thema. Etwas das mich interessiert sind die verschiedenen Herangehensweisen und Lösungen der Probleme die auftauchen. Am besten hat mir Irene, die Mutter von Chiara gefallen, da sie sehr interessiert und aufgeschlossen wirkt. Gar nicht mochte ich Johanna, die beste Freundin von Chiara, da sie mit sehr vielen negativen Sachen belegt wird, sich aber nicht dagegen wehrt oder überhaupt etwas sagt. Mit der Hauptfigur konnte ich mich gar nicht identifizieren, da ich deutlich älter bin und sie etwas unrealistisch und übertrieben dargestellt wird. Am besten fand ich die Stelle an der Streuner gefunden wird. Das Ende war etwas zu offen, ziemlich langweilig und sehr vorhersehbar. Der Schreibstil ist sehr einfach und gut zu verstehen. An einigen Stellen werden allerdings Zusammenhänge nicht ganz klar oder das vorher Gesagte ergibt mit dem Handeln keinen Sinn. Ich finde das Cover sehr gut, da es die zentralen Themen des Buches aufgreift. Man sieht ein Mädchen, das mit ihrem Pferd schmust - genau um diese Freundschaft zwischen Mensch und Pferd geht es. Des weiteren geht es um Probleme die junge Mädchen haben. Dieses findet sich auch auf dem Cover. Ich finde den Titel nicht sehr interessant, da man einen Teil des Buches erahnen kann. Ich hätte aber selber keine konkrete Idee, außer das man ihn vielleicht ein bisschen verallgemeinern könnte. Das Buch gefällt mir rein optisch sehr gut, da passende Farben gewählt wurden, die miteinander gut harmonieren. Außerdem wird mit Relieflack gearbeitet. Das Muster auf dem Einband findet sich zudem auch noch an mehrere Stellen im Buch wieder. Mir hat die Kapiteleinteilung nicht gefallen, da sie viel zu kurz sind und so kein richtiger Zusammenhang entsteht - Absätze hätten es auch getan. Am besten hat mir die Verknüpfung von Handlung und Schauplatz gefallen. An einem so bekannten populären Ort ist eine Pferdegeschichte genau richtig. Nein, ich würde das Buch nicht verschenken.
Sophie Trottenberg, Detmold, 15 Jahre
In dem Buch geht es darum, dass Hendrik ins Internat muss. Chiara rettet mit ihrer Mutter ein Fohlen und Benno. Ich habe die Reihe noch nie gelesen. Es ist nicht so mein Thema. Am besten haben mir Irene und Chiara gefallen, denn sie sind lieb, tierlieb, selbstbewusst und gut beschrieben. Ich kann mich nur schwer mit den Hauptfiguren identifizieren, denn das Buch war zu kurz. Ich mochte die Gräfin überhaupt nicht. Sie ist richtig ekelhaft. Die Stelle mit dem Streuner fand ich besonders spannend. Allerdings fand ich den Schluss sehr kurz und knapp. Die Stelle mit Johanna fand ich etwas langweilig. Der Schreibstil war einfach zu verstehen. Ich fand das Lesen sehr einfach und mir sind keine auffallenden Wörter oder lange Sätze aufgefallen. Das Cover gefällt mir so lala, denn Chiara macht viel mit Brownie, aber "eine Frage des Vertrauens" passt gar nicht zum Cover. Ich habe gedacht, dass Brownie einen "Unfall" hat. Ich finde den Titel nicht passend, denn ich weiß überhaupt nicht wo in dem Buch ein Vertrauensbruch passiert. Allerdings fällt mir auch kein anderer Titel ein. Es gibt ja viele Komplikationen, z.B. dass Hendrik sie hintergeht. Vielleicht ist der Titel "Abschiede tun weh" besser geeignet. Das Buchdesign sieht einladend aus. ich find es gut. Am besten hat mir gefallen, dass das Buch gut beschrieben ist, gaaaanz kurze Kapitel und ein offenes Ende hat, denn was wird die Mutter am Ende sagen? Das Buch ist eine gute Idee, wegen der Komplikationen mit Tieren und Menschen. Eine Weiterempfehlung kommt auf die Freundin an.
Anna Martin, Mühlheim-Lämmerspiel, 12 Jahre
Ich lese grundsätzlich eigentlich nur Pferdebücher, deshalb hat mich das Buch interessiert. Ich mochte Chiara am liebsten, weil ich Tiere genauso gern mag wie sie. Besonders mit Chiara konnte ich mich identifizieren, weil ich auch Angst und Mitleid mit Tieren habe. Ich mochte Chiara Vater und die Eltern von Hendrik nicht, weil sie nicht alle Tiere mögen. Ich fand den Teil mit dem kranken Fohlen am spannendsten. Schön fände ich es aber, wenn Krankheiten erklärt werden würden. Ich fand den Titel passend und er hat meine Erwartungen erfüllt. Ich habe das Buch mit Freude gelesen. Ich fand es doof, dass es so viele Kapitel gab, die aber aus wenigen Seiten bestehen. Das Lesezeichenbändchen fand ich toll. Mir hat fast alles an dem Buch gefallen, nur ich fand es doof, dass Chiaras Vater den Hund töten wollte. Ja, das Buch würde ich verschenken.
Iska Kohlmann, Essen, 13 Jahre





